Willst Du besser schlafen und leichter Gewicht verlieren?

Hast Du gewusst, dass zum Beispiel Magnesium an über 310 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist?

 

Könnte es, wenn wir von diesem Stoff nicht genügend Nachschub bekommen, eventuell zu gesundheitlichen Problemen kommen?

 

Klar könnte es das! Erzählt Dir das ein Arzt? 

 

Nein tut er nicht. Denn an Magnesium für 4,99€ aus der Drogerie verdient er nichts.

 

 

Magnesium nimmt in unserem Körper eine Schlüsselrolle ein. Es würde die Grenzen sprengen, alle Vorteile dieses essentiellen Grundstoffes aufzuzählen. Doch ein paar seien genannt. Magnesium ist unverzichtbar für die Bereitstellung von Energie im Körper.

 

Magnesium beruhigt das zentrale Nervensystem und ohne diesen lebensnotwendigen Mineralstoff, können keine Eiweiße im Körper aufgebaut werden. Darum ist es mit einem niedrigen Magnesiumspiegel auch nahezu unmöglich abzunehmen.

 

"Ohne Magnesium läuft nichts"

Dr.Med. Barbara Hendel

 

Magnesium senkt die Stresshormone

Viele Menschen beklagen sich, dass sie einfach keine anständige Nachtruhe mehr haben. Schlafstörungen, mehrmaliges wach werden mitten in der Nacht oder ständige Probleme beim Einschlafen.

 

US – Studien haben gezeigt das die Zufuhr von ca. 300 mg Magnesium, eine halbe Stunde vorm zu Bett gehen, für einen besseren Schlaf sorgen kann. Magnesium senkt den Spiegel der Stresshormone. Der Körper und der Geist können besser abschalten. 

 

Ich habe Dir obiges Zitat verlinkt, falls Du noch weitere medizinische Fakten herausfinden möchtest. Magnesium kann man eigentlich nicht überdosieren. Dein Körper macht sich in Form von Durchfall bemerkbar, wenn er das Gefühl hat, zu viel davon zu bekommen.

 

Hast Du schon mal von dem Sonnenvitamin gehört?

Bei einer Analyse, in welcher Jahreszeit prozentual die meisten Suizide verübt werden, kam heraus, das dies im Frühjahr der Fall ist. Als eine der möglichen Erklärungen wurde genannt, das um diese Jahreszeit der Vitamin D Spiegel eines Menschen, in unseren Breitengraden, am niedrigsten ist.

 

Vitamin D – eigentlich gar kein Vitamin, sondern ein Hormon. Ich bin kein Arzt und habe auch nicht die Ambition hier auf meinem Blog, medizinische Ratschläge zu geben. Mir geht es vielmehr darum, dass sich die Menschen wieder mehr mit den essentiellen Dingen des Lebens auseinandersetzen.

 

Nehmen wir Vitamin D. Zwischen Oktober und April kann dieses Hormon in der Region in der wir leben gar nicht gebildet werden. Die Sonne steht in dieser Zeit viel zu tief, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen.

 

Und selbst in den Sommermonaten ist es nicht so einfach. Seit uns in den 1970er Jahren anfangend, eingeredet wird, dass zu viel Sonnenstrahlung umbringt, klatschen wir uns zu mit Sonnencreme, anstatt einfach nur in den Schatten zu gehen. Im Ergebnis führt dies dazu, dass wir auch dann kein Vitamin D über die Haut aufnehmen. Ab einem UV-Faktor von 8 bei der Creme, ist dies nämlich nicht mehr möglich. 

Nun ist Vitamin D aber an tausenden von Regulierungsvorgängen in unserem Körper beteiligt. Wenn dies Hormon also nicht mehr in genügender Form zur Verfügung steht – was denkst Du passiert dann?

 

Ein schlechtes Immunsystem, schlechte Wundheilung, Müdigkeit, Knochenschmerzen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen sind nur einige der häufigen Symptome. Experten gehen davon aus das über 60 % der Menschen im Winter einen Mangel vorweisen.

Unwissenheit oder mehr?

Es ist rein spekulativ darüber zu diskutieren, ob unsere Ärzte es jetzt nicht besser wissen oder ob wirklich der rein wirtschaftliche Gedanke, den ich oben schon angesprochen habe, dahinter steckt.

 

Fakt ist – keines von beidem ist gut. Geh mit Schlafproblemen zum Arzt und er verschreibt Dir irgendwelche Schlaftabletten. Erzähle ihm von Deinen Stimmungsschwankungen und er lässt Dich eventuell sogar ausgesuchte Benzodiazepine nehmen.

 

Was wäre, wenn er ein großes Blutbild macht und Dir im Anschluss, reichlich Bewegung, Magnesium und ein tägliches Sonnenbad verschreiben würde?

 

Richtig – wovon soll er Leben …

 

Die Verantwortung liegt bei Dir

Natürlich wirst Du jetzt argumentieren, dass Du dem Fachwissen Deines Hausarztes ja quasi ausgeliefert bist. Dies stimmt aber nur sehr begrenzt. Wir leben im Zeitalter des Internets. Du kannst Dich sehr gut vorab informieren und dann, wenn Deine Blutwerte vorliegen, mit dem Arzt darüber diskutieren.

#simplethinking – es ist Dein Leben und Deine Gesundheit. Nimm es in die eigene Hand. Sei der CEO Deines Körpers und nicht der Angestellte. Lesen bildet, Du musst es nur tun.

#simplethinking – frage nach! Lass Dich nicht mit irgendwelchen kurzen Diagnosen abspeisen. Lass Dir die Werte zeigen oder Dir am besten eine Kopie geben. Du bezahlst schließlich dafür.

#simplethinking – bevor Du Dir chemisch hergestellte Stoffe zuführst, hinterfrage immer den Grund. Den meistens beheben diese Mittelchen nicht die Ursache, sondern bekämpfen nur die Symptome.

 

Denk mal drüber nach – hast Du schon mal von jemandem gehört, dass er im Karibik Urlaub depressiv geworden ist...?


Mir hat vor einiger Zeit ein Buch des Mediziners Dr. Strunz die Augen geöffnet. Mittlerweile habe ich schon einige seiner Werke, aber auch viele seiner Kollegen verschlungen.

 

"Frohmedizin" kann ich Dir aber wirklich ans Herz legen.

 


Vielleicht hast auch Du schon Erfahrungen gemacht mit den erwähnten Vitaminen, mit dem Umgang unserer Mediziner oder hast eine Buchempfehlung zum Thema?

 

Lass es uns wissen – wir freuen uns über Deinen Beitrag!

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